Nie Allein Daheim

Der geizige Kauz Eugen Trombosi, ein zweitklassiger Schriftsteller, liebt vor allem eines: Seine Ruhe.

So kommt es ihm sehr gelegen, daß seine bei ihm im Haus lebende 28 jährige Tochter zusammen mit ihrer Mutter, Eugens Exfrau, in die Ferien nach Mallorca geflogen sind.
Auf diese Weise findet er sich zu seiner größten Freude an seinem Geburtstag allein zu Hause. 

Doch soll er nicht dazu kommen, seine Ruhe zu genießen. 
Erst stört der neue Nachbar mit seinem Einzug die Stille, und beschwört damit einen Kleinkrieg herauf. 
Dieser entspannt sich erst, wenn sich der lärmende Nachbar als äußerst attraktive Nachbarin entpuppt. 

Doch noch bevor Ruhe einkehren kann, steht der chaotische Schornsteinfeger Ewald Kreuzbuckel auf der Schwelle. Und als ob dessen lautstarkes Rumoren nicht schon genug auf den angeschlagenen Nerven des Jubilars herumhämmern würde, taucht unvermittelt Norbert Feger, der ungeliebte Schwiegersohn in spe auf. 

Norberts Idee, die Zeit seines Strohwitwertums zum Zwecke des besseren Kennenlernens bei Eugen zu verbringen, stößt auf wenig Gegenliebe.
Eugens Ahnung, Spielball des Teufels zu sein, wird zur Gewißheit, als sich plötzlich seine verhasste Ex-Schwiegermutter, die ehemalige Wiener Operndiva Brunhilde von Schwanenstein, bei ihm einquartiert.

Mit vereinten Kräften sorgen die ungeladenen Gästen nun dafür, dass Eugen das Lachen vergeht, und aus Ihnen, liebes Publikum, nur so heraussprudelt.

Es spielen (in der Reihenfolge ihres Auftretens):

Eugen Trombosi                    Lothar Wirth

Angela Kußwut                      Carola von Klaß

Ewald Kreuzbuckel                Peter Weber

Dr. Norbert Feger                Gerry Jansen

Brunhilde von Schwanenstein  Trude Knörl

 

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