Wir kommen alle in den Himmel

 

Als Hans-Peter Niehtu unvermittelt an den Folgen eines Unfalls ums Leben kommt, hinterlässt er seiner Familie nichts als einen Riesenberg Schulden.
Die Witwe Corinna Niehtu müht sich vergebens die kleine Wohnung zu halten. Als der Vermieter sie und ihre Tochter Claudia auf die Straße setzt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als bei ihrer Schwiegermutter Rosalinde in deren Reihenhäuschen einzuziehen.

Die Schwiegermutter macht keinen Hehl daraus, dass sie Corinna die Schuld am Tode ihres Sohnes gibt.

Zu allem Unglück will die Bank ihr auch noch das Häuschen wegnehmen.
Verbittert und vom Leben enttäuscht, flüchtet sie sich in Zynismus und macht Corinna und Claudia das Leben zur Hölle.

Corinna droht an den ständigen Reibereien und Gehässigkeiten ihrer Schwiegermutter zu zerbrechen. Claudia, auf der Suche nach einem Idol, findet schließlich Trost im Glauben. Sie beschließt, einem Klosterorden beizutreten.

Schon scheint der schwere Weg der Familie ins große Buch des Lebens geschrieben

...als plötzlich die beiden Ausbrecher „Professor“ Emil Rotzenburg und „Rammler“ Stefan Schneuzheimer in die unheilige Dreifaltigkeit einbrechen.

Und damit bald nichts mehr so ist, wie es vorher war, dafür sorgt nicht zuletzt Amor mit seinen herzensbrechenden Pfeilen.

Und während die Gesetzeshelfer auf der Suchen nach den Entflohenen durch die Straßen patrouillieren, spielt sich im Haus der Niehtus eine Komödie ab, lustiger, als es die Polizei erlaubt

 

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